oder: Wie scheisse man bei Nacht auf Josas Balkon aussehn kann
– Manche würden auch One Night in Wurmberg sagen…
Ohh – Was es noch zu erwähnen gibt… Beim Handy war falsche Quali und falsche Belichtung eingestellt
Und – Was zur verf… Hölle machte der Hubschrauber 2 Stunden lang cruisend übenr Wurmberg ???
How to behave… »« Recht wird wieder zu Recht – Abmahnwahn Vol.666
Filesharing-Nutzer in Berlin müssen sich derzeit offenbar wenig Sorgen machen, Abmahnungen von der Musik- oder Filmindustrie zu erhalten. Die Staatsanwaltschaft findet Ermittlungen gegen private Nutzer unverhältnismäßig.
Abmahnanwälte müssen auch nach dem neuen Urheberrecht eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft einreichen, damit diese in einem Strafverfahren die IP-Adresse ermittelt. In Berlin können sie allerdings wenig Entgegenkommen erwarten: “Seit Herbst 2007 fragen wir nicht mehr beim Provider nach, wenn uns die Musikindustrie eine Anzeige übermittelt, sondern stellen das Verfahren sofort ein”, sagte Oberstaatsanwältin Vera Junker in einem Interview mit der ‘Süddeutschen Zeitung‘.
Sie begründet dies mit der Unverhältnismäßigkeit strafrechtlicher Ermittlungen und dem damit verbundenen Aufwand: “Die bloße Nachfrage beim Provider wäre zwar nicht aufwändig, aber sie bringt auch nicht viel. Um herauszufinden, welche Person tatsächlich die Tauschbörse genutzt hat, müssten wir eine Hausdurchsuchung machen, den Rechner beschlagnahmen, Zeugen befragen et cetera”, so Junker.
Man könne nicht “mit Kanonen auf Spatzen schießen”. Grundrechtseingriffe wie Hausdurchsuchungen seien schließlich für schwerere Taten vorgesehen. “Wir machen ja auch keine Hausdurchsuchung wegen einer Beleidigung”, sagte sie. “Wir sind ja zum Schutz des Bürgers da und müssen auch dafür sorgen, dass Beschuldigte nicht mit Eingriffen konfrontiert werden, die unverhältnismäßig sind.”Während die Musikindustrie in einem Vergleichbaren Fall bereits juristische Schritte gegen einen Staatsanwalt in Wuppertal einleitete, blieb es in Berlin bisher bei Beschwerden. Auch diese habe man jeweils abgewiesen, erklärte Junker. Seitdem hat die Zahl der Klagen durch die Anwälte der Musikindustrie stark abgenommen. Monatlich kommen noch etwa 160 bis 170 Anzeigen, vor einem Jahr war es noch das Doppelte.
Junker sieht in dem Vorgehen gegen Filesharing-Nutzer dabei eher eine Einnahmequelle für Anwälte als einen wirklichen Kampf gegen Urheberrechtsverletzungen: “Da hat sich eine Branche etabliert, die blüht und gedeiht. Im vergangenen Jahr tauchten Monat für Monat mehr dieser Anwaltskanzleien auf”, sagte sie.
Eine abschreckende Wirkung könne sie hingegen kaum erkennen. Lediglich in Ausnahmefällen, wenn beispielsweise Freunde betroffen sind, würden sich die Anwender vielleicht darüber Gedanken machen.
Ja es stimmt, Meat Loaf war im Burgerking in Frechen ( Köln ) und hat seine Gitarre und seinen Goldene Platte von Bat out of Hell dort vergessen… Nicht nur fett der Penner sondern auch noch vergesslich…
Recht wird wieder zu Recht – Abmahnwahn Vol.666 »« Snogard – Oder “Steffen im Wunderland”
vorallem der beim Arbeitsamt abgeschaute Kartenzieh-Automat hats mir angetan
Fleischklöpse beim Burger King ? »« Neues Traumauto entdeckt…
…auf dem Weg zum Bankomaten in Frechen stand es einfach – Ein echtes geiles altes Oldsmobile *freu*
Snogard – Oder “Steffen im Wunderland” »« Ich bin so schlau…
und habe den Herrn Black-MSB getoppt
Da geht man auf Lehrgang in Köln und lernt direkt mal 3 Leute kennen die man eigentlich schon “fast” kennt. 2 StUffze auf Ulm, die mit dem ehemaligen eigenen OG dienen und wohnen und nen Hauptfeld aus Külsheim der mit dem eigenen Staber unterwegs war als Panzermann…
Illegale Filmdownloads sind der US-Filmindustrie (MPAA) schon lange ein Dorn im Auge. Nicht verwunderlich also, dass man in der Vergangenheit gegen die BitTorrent-Tracker und Filesharing-Netzwerke vorgegangen ist.
Mit “Fomdb” und “MovieRumor” geht die Motion Picture Association of America nun erstmals auch gegen illegale Streaming-Portale vor, auf denen man sich aktuelle Filme, welche größtenteils sogar noch in den Kinos gespielt werden, online ansehen kann.
“Es gibt eine ganze Reihe von Personen, die illegale Webseiten wie diese betreiben und vom Diebstahl des urheberrechtlich geschützten Materials profitieren”, so John Malcolm, Chef der weltweiten Anti-Pirateriebemühungen der MPAA. “Wir haben bereits weitere Klageschriften verfasst und werden dies auch in Zukunft tun”, fügte er hinzu.
Ziel ist es, entsprechende Seiten vom Netz zu nehmen und die Betreiber für ihre illegalen Handlungen zur Verantwortung zu ziehen. Wie die MPAA meldet, haben “Fomdb” und “MovieRumor” durchschnittlich 27.000 Besucher am Tag. Die Betreiber der beiden Seiten wollten sich nicht zur Klage der MPAA äußern.
…macht mit Werbung Geld…
Der Entwickler des Hacker-Toolkits Metasploit, HD Moore, ist Opfer seines eigenen Produkts geworden. Dieser hatte kürzlich einen Exploit veröffentlicht, mit dem sich die Sicherheitslücke im Domain Name System (DNS) ausnutzen ließ.
Wie Moore nun mitteilte, war seit dem gestrigen Morgen die Suchmaschine Google von seiner Firma BreakingPoint aus nicht mehr erreichbar. Statt dessen landete man auf einer gefälschten Google-Seite, die allerdings von einem Betrüger betrieben wurde.
Der DNS-Server der Firma war zuvor mit falschen Daten zur Auflösung der Domain Google.com in die richtige IP-Adresse versorgt worden. Der Angriff erfolgte allerdings nicht auf den BreakingPoint-Rechner selbst. Dieser hatte die gefälschten Informationen statt dessen von einem manipulierten DNS-Server beim Telekommunikationskonzern AT&T bezogen, der das gesamte Gebiet um die texanische Stadt Texas versorgt.Der Angreifer hatte offenbar das Ziel, mit Werbung Geld zu verdienen. In die gefälschte Seite waren ein nicht sichtbarer Layer mit integrierten Links eingebunden, die eigentlich zu Bannern gehören. Klicks eines Nutzers ins Eingabefeld oder einen Button sorgten so direkt für den Aufruf der beworbenen Seite.
Moore hatte den Exploit aus Informationen entwickelt, die versehentlich kurzzeitig von Sicherheitsexperten ins Netz gestellt wurden. Den Code veröffentlichte er schließlich als Bestandteil von MetaSploit. Nun wurde er eines der ersten Opfer eines solchen Angriffs. “Das ist schon verrückt”, so Moores Kommentar.
Streaming wird gefährlicher… »« Cisco VPN + Köln + 34 Grad Celsius = Tierquälerei
Hi Ihr Lieben,
ich hock gerade in nem stickigen Hörsaal inmitten von Köln Frechen/Marsdorf und schwitze vom nix tun. Rund um mich rum hocken 5 Leute und schwitzen aus Symphathie zu mir mit. Vorne vor der Tafel steht der Dozent und ergiesst sowohl sein Wissen als auch seine Transpirationsflüssigkeit in den Raum.
Rund um uns rum summen und brummen von 2 Ventilatoren, 8 Computern und nem Haufen Cisco Netzwerkshice…
Vor mir stehn 1 Liter Lift – Leer – 1 Liter Mezzo Mix – Leer und noch 1,5 Liter Cola – Voll – bald leer…
Wer anderen eine Grube gräbt… »« World of World of World of World of