Der Papierverbrauch auf Bundeswehr-Toiletten hat das Verteidigungsministerium zu intensiven Nachforschungen veranlasst. Wie die Bundesregierung nach einer Anfrage der Grünen zunächst berichtete, hätten die Streitkräfte im vergangenen Jahr 800 Millionen Rollen Toilettenpapier beschafft.
Jeder der rund 360.000 Soldaten und Zivilbediensteten hätte demnach zehn Rollen pro Tag verbraucht. “Vielleicht gibt es für Klopapier militärische Verwendungszwecke, die sich dem Betrachter nicht unmittelbar erschließen”, wunderte sich der Grüne Alexander Bonde – und fragte im Wehrressort nach.
Der parlamentarische Staatssekretär Christian Schmidt (CSU) räumte jetzt ein, bei der Umrechnung von “Gebindegrößen (Rolle-Blatt, Blatt- Packung)” seien Fehler unterlaufen. Tatsächlich hätten die Untergebenen des CDU-Ministers Franz Josef Jung statt 800 Millionen Rollen nur 800 Millionen Blatt benötigt: “Damit errechnet sich ein Verbrauch an Toilettenpapier von 8,8 Blatt je Mitarbeiter und Arbeitstag.”
Er sei, merkte Schmidt an, voll “respektvoller Bewunderung” für einen Apparat, der “solch nachvollziehbare einzelfallbezogene Nutzungsstrukturdaten errechnet”.
Nachdem mir die chaotischen Hintergrundbilder, welche ich in einer Nacht und Nebelaktion eingebaut hatte mittlerweile selber auf die Nerven gingen, habe ich mich entschlossen doch wieder dem “Schlichten” und “Stylishen” Tribut zu zollen und den Mist einfach wieder verschwinden lassen – Wie einfach das sein kann – hier kurz erkärt *grins*
-MSPAINT öffnen
-In die schon vorhandene Vorlage mit dem Eimerchen ( ausfüllen ) eine Farbe schmeissen
-Die soeben erstellte Datei als JPG speichern und das ding mit der nächsten Farbe flooden
-Diese Schritte viermal wiederholen mit den Farben grau, schwarz, rot und weiss
-Die 4 entstandenen JPG Bilder in den FTP Client schubsen ( FlashFXP oder UltraFXP =
-Mit XNVIEW aus den 4 grossen Bilder noch 4 Thumbnails mit 30x30PX erstellen
-Die 4 Thumbs ebenso in den FTP Client reinkippen
-Den Browsercache refreshen und sich über eine schöne schlichte Seite freuen…
BW-Schmirgel grobkörnig »« Pr0n leech0rn ist Intim – Laut Gericht…
jeder der das nicht glauben mag, kann im folgenden Heise.de Artikel lesen wieso und warum – vorallem aber ist der Artikel mal wieder der Beweis, das manche gerichte doch auf dem richtigen Weg sind – Daumen hoch…
Seit heute hab ich die Fehlerbereinigte Version 2.5.1 von WordPress installiert und ich muss sagen Sie macht den Eindruck als ob Sie schneller ist, als die 2.5.0… Wie dem auch sei, Sicherheit geht vor, darum empfehl ich jedem den Schritt zu gehen und zu upgraden…
Pr0n leech0rn ist Intim – Laut Gericht… »« Neues Futter für dein geneigten Agnostic Front Fan
Da soll noch einer Sagen EDV´ler hätten keinen Humor…
“Wer routet so spät durch Nacht und Wind…”
Frei nach Johann Wolfgang von Goethe:Der Erlkönig (EDV-Version)
Wer routet so spät durch Nacht und Wind?
Es ist der Router, er routet geschwind!
Bald routet er hier, bald routet er dort
Jedoch die Pakete, sie kommen nicht fort.
Sie sammeln und drängeln sich, warten recht lange
in einer zu niedrig priorisierten Schlange.Die Schlangen sind voll, der Router im Stress,
da meldet sich vorlaut der Routingprozess
und ruft “All Ihr Päckchen, Ihr sorgt Euch zu viel,
nicht der IP-Host, nein, der Weg ist das Ziel!”
Es komme gar bald einem jeden zu Gute
eine sorgsam geplante und loopfreie Route.Des Netzes verschlungene Topologie
entwirr’ ich mit Dijkstras Zeremonie.
Der Lohn, eine herrliche Routingtabelle,
dort steh’n sogar Routen zu Himmel und Hölle.
Vergiftet der Rückweg, das Blickfeld gespalten,
mit RIP wird die Welt nur zum Narren gehalten.Doch OSPF durchsucht schnell und bequem
Mein ganz und gar autonomes System.
Für kunstvolle Routen, das vergesst bitte nie,
benötigt man Kenntnis der Topologie.
Zu überraschungs- und Managementzwecken
durchsuch’ ich mit RMON die hintersten Ecken.Kein Winkel des Netzes bleibt vor mir verborgen,
mit SNMP kann ich alles besorgen.
Wohlan nun, Ihr Päckchen, die Reise beginnt,
Mit jeder Station Eure Lebenszeit rinnt.
Doch halt, Ihr Päckchen, bevor ich’s vergesse:
Besorgt euch mit NAT eine neue Adresse!”“Mein Router, mein Router, was wird mir so bang!
Der Weg durch das WAN ist gefährlich und lang.”
“Mein Päckchen, mein Päckchen, so fürchte Dich nicht,
denn über Dich wacht eine Sicherungsschicht.”
“Mein Router, mein Router, was wird mir so flau!
Dort draussen am LAN-Port, da wartet die MAU!”“Mein Päckchen, mein Päckchen Dir droht nicht der Tod,
denn über Dich wacht ja der Manchester-Code.
Doch halte dich fern von der flammenden Mauer.
Die sorgt selbst bei mir noch für ängstliche Schauer.”
“Mein Router, mein Router, wie glänzt dort voll Tücke
der schmale und schlüpfrige Weg auf der Brücke.”“Oh weh! Das Netz ist mit Broadcasts geflutet.
Ach hätt’ ich doch niemals zur Brücke geroutet!
Mein Päckchen, den Kopf hoch, Du musst nicht verzagen,
an Dich wird sich niemals ein Bitfehler wagen.”
Schnell wie der Wind geht die Reise nun weiter
durch helle und funkelnde Lichtwellenleiter.“Mein Päckchen, mein Päckchen, willst Du mit mir gehen?
Die Wunder des Frame-Relay-Netzes ansehen?”
Mein Router, mein Router, ja hörst Du denn nicht,
was die WAN-Wolke lockend mir leise verspricht?”
“Glaub mir, mein Päckchen, im LAN, da entgeht
Dir sowieso Lebens- und Dienstqualität.Reise nur weiter ganz ruhig und sacht
Quer durchs ATM-Netz mit FRF.8 .”
“Mein Router, mein Router, man hat mich verführt,
zerlegt, verschaltet und rekombiniert!”
“Mein Päckchen, das macht nichts, nun sparen wir viel,
ein VPN-Tunnel, der bringt Dich ans Ziel.DiffSERV und TOS-Feld, merk’ Dir die Worte,
die öffnen zu jedem Router die Pforte.”
Finster der Tunnel, die Bandbreite knapp,
wie schön war die Backplane im eigenen Hub.
Am Ende des Tunnels: Das Päckchen ist weg,
vernichtet vom Cyclic Redundancy Check.
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Ein ganz schwacher Versuch von Microsoft den SP1 an den Mann zu bringen – dieser Schuss ging wohl deutlich nach hinten los – die Blogger lachen sich nen Ast…
Der Routerkönig – Wer routet so spät… »« PirateBay – Hier lebt der wahre Robin Hood…
Von den RobinHoods der Neuzeit kann man nichts anderes erwarten als Gerechtigkeit auf eine “etwas” andere Art und Weise
Diese Gerechtigkeit kommt zum Beispiel dadurch zu Stande, das man den “reichen” Musik-Lobby-Verbänden das Geld aus der Tasche zieht… Und es den “armen” nicht der Lobby angehörigen Musikern zur Verfügung stellt… Sehr geil sag ich da nur… Nachfolgend der Artikel von Winfuture.de
Die Betreiber des schwedischen Torrent-Trackers Pirate Bay verlangen Schadensersatz von der Musikindustrie. Die Forderungen sollen gerichtlich durchgesetzt werden. Hintergrund ist die Sperrung der Seite für Nutzer des dänischen Providers Tele2.
Der Branchenverband der Musikindustrie IFPI hatte den Internet-Anbieter im Februar mit einer vorläufigen Verfügung gezwungen, den Zugang zu der Seite zu blockieren. Derzeit wird eine Beschwerde gegen die Entscheidung des Gerichts geführt.
Die IFPI nahm die Verfügung durch die dänische Justiz zum Anlass, um auch in Schweden gegen Pirate Bay vorzugehen. Hier konnte sich der Verband aber nicht durchsetzen. Die schwedischen Gerichte vertraten in der Auseinandersetzung die Ansicht, dass die Blockade des Internet-Traffics zu der Seite gegen geltendes europäisches Recht verstößt.
Auf Basis dessen wollen die Betreiber des Torrent-Trackers nun auch die dänische Verfügung zu Fall bringen. Wird die Sperrung letztlich als unrechtmäßig beurteilt, soll die IFPI für die entgangenen Werbeeinnahmen aufkommen. Das Geld soll dann dänischen Musikern zugute kommen, die ihre Werke frei über Filesharing-Plattformen anbieten.
PirateBay – Hier lebt der wahre Robin Hood… »« Damals, als ich noch sportlich war… *hrhr*